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18.11.2005
18. November 2005; Ein denkwürdiger Moment für alle Beteiligten – am Mittwoch dem 16. November um 15.30 Uhr wurde die von Praterverband und Stadt Wien ausgearbeitete Praterresolution offiziell unterzeichnet. Die Stadt Wien wurde von Bürgermeister Dr. Michael Häupl höchstpersönlich und Vizebürgermeisterin Grete Laska vertreten. Der Praterverband von Vizepräsident Dkfm. Karl Kolarik und Alexander Meyer-Hiestand, dem Geschäftsführer des Praterverbandes. „Es ist für den Wurstelprater und für uns Praterunternehmer ein wichtiger Schritt nach vorne. Das Commitment der Stadt Wien durch die beiden Bürgermeister ist ein klares Signal, dass die Stadt Wien in Zukunft mit den Praterunternehmern gemeinsam einen modernen aber traditionellen Prater gestalten will. Ich bin sehr zuversichtlich, dass wir unseren Gästen schon bald den ältesten Vergnügungspark der Welt unter besten und modernen Rahmenbedingungen bieten können,“ so Alexander Meyer-Hiestand.
Die Initiative zu einer Praterresolution kam ursprünglich von den Praterunternehmern, die überzeugt sind, dass nur eine engere Zusammenarbeit mit der Stadt Wien und in weiterer Folge eine gemeinsame Anstrengung zu positiven und nachhaltigen Resultaten führen kann. „Es ist für den Wiener Wurstelprater enorm wichtig, dass alle Beteiligten an einem Strang ziehen. Nur so können wir sicherstellen, dass die optimale Lösung für die Praterbesucher, die Stadt Wien und die Praterunternehmer gefunden wird“, so Karl Kolarik, Vizepräsident des Praterverbandes und Inhaber des Schweizerhauses.
Die Praterresolution zielt vor allem auf die Einzigartigkeit des Wurstelpraters ab. Die Praterunternehmer betonen, dass eine Modernisierung und Anpassung an das 21. Jahrhundert einerseits und die Aufrechterhaltung der jahrhundertelangen Tradition andererseits essentiell sind. Die Wienerinnen und Wiener haben ein Recht darauf laufend neue Attraktionen und eine ansprechende Infrastruktur vorzufinden. Hauptaufgabe des neuen Entscheidungsgremiums, dem Stadt Wien und Praterunternehmer in gleicher Zahl angehören werden, wird das Abwägen von gegenseitigen Interessen im Hinblick auf eine bestmögliche Umstrukturierung des Wurstelpraters sein.
Fotos Kronen Zeitung/Gerhard Bartel